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Investitonsberatung

Wir unter­stüt­zen Sie mit unse­rer Inves­ti­ti­ons­be­ra­tung bei der Opti­mie­rung Ihrer Kapi­tal­bin­dung für betrieb­li­che Zwe­cke.

Zentrale Vorteile der Investitionsberatung

  • Die bes­ten Inves­ti­ti­ons­al­ter­na­ti­ven wer­den objek­tiv ermit­telt.
  • Der objek­ti­ve Wert einer Inves­ti­ti­on wird in einen unter­neh­me­ri­schen sub­jek­ti­ven Gesamt­zu­sam­men­hang ein­ge­bet­tet und damit maxi­miert.
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Vorbemerkungen zur Investition

Eine Inves­ti­ti­on wird durch Zah­lungs­strö­me beschrie­ben. Die Inves­ti­ti­ons­rech­nung beschäf­tigt sich im Kern mit der Errech­nung des Sal­dos der Zah­lun­gen. Hier­bei erfas­sen Inves­ti­ti­ons­rech­nun­gen nur Teil­as­pek­te einer Inves­ti­ti­ons­ent­schei­dung, die von vie­len Ein­fluss­fak­to­ren jen­seits eng defi­nier­ter unmit­tel­ba­rer, rech­ne­risch gut erfass­ba­rer Kon­se­quen­zen abhängt. Die­se qua­li­ta­ti­ven Ein­fluss­fak­to­ren dre­hen sich um die Fra­ge der lang­fris­ti­gen tech­ni­sche Stra­te­gie eines Unter­neh­mens, der lang­fris­ti­gen Markt­per­spek­ti­ve, wei­te­rer imma­te­ri­el­ler Zie­le wie Unab­hän­gig­keit oder sozia­les Enga­ge­ment oder Risi­ko- und Fle­xi­bi­li­täts­wün­sche, um nur eini­ge die­ser qua­li­ta­ti­ven Ein­fluss­fak­to­ren zu benen­nen. Neben den klas­si­schen dyna­mi­schen Inves­ti­ti­ons­rech­nungs­ver­fah­ren wer­den für eine Inves­ti­ti­ons­ent­schei­dung des­halb auch qua­li­ta­ti­ve Werk­zeu­ge wie die Nutz­wert­ana­ly­se ein­ge­setzt.

Die Inves­ti­ti­ons­rech­nung ist ein zen­tra­les Hilfs­mit­tel der Inves­ti­ti­ons­pla­nung, ver­stan­den als ein Regel­kreis­sys­tem der mit­ein­an­der ver­bun­de­nen Pha­sen Inves­ti­ti­ons­an­re­gung, Suche nach Inves­ti­ti­ons­al­ter­na­ti­ven, Inves­ti­ti­ons­ent­schei­dungs­pro­zess sowie Inves­ti­ti­ons­durch­set­zung und -kon­trol­le. Die klas­si­schen dyna­mi­schen Ver­fah­ren Kapi­tal­wert­me­tho­de, Inter­ne-Zins­fuß-Metho­de sowie Annui­tä­ten­me­tho­de sind die­je­ni­gen drei ein­fa­chen Ver­fah­ren unter den dyna­mi­schen Ver­fah­ren, die in der Pra­xis gro­ße Bedeu­tung erlangt haben und „dyna­misch“ hei­ßen, weil sie den zeit­li­chen Ablauf der Zu -und Abflüs­se finan­zi­el­ler Mit­tel aus der Inves­ti­ti­on berück­sich­ti­gen. Das Gleich­na­mig­ma­chen von Zah­lun­gen ver­schie­de­ner Jah­re geschieht hier­bei durch Abzin­sun­gen. Kom­ple­xe­re Ver­fah­ren auf Basis der Metho­den des Ope­ra­ti­ons Rese­arch wer­den hier nicht erör­tert.

Unter Aus­zah­lun­gen wer­den bei die­sen Zah­lungs­strom­be­trach­tun­gen bzw. Liqui­di­täts­be­trach­tun­gen die abdis­kon­tier­ten Zeit­wer­te, d.h. die Bar­wer­te der Anschaf­fung des Inves­ti­ti­ons­gu­tes ein­schließ­lich aller Neben­kos­ten, ver­stan­den, der Kauf zuge­hö­ri­ger Kom­po­nen­ten, der Auf­bau und die damit ein­her­ge­hen­de erfor­der­li­che Pro­duk­ti­ons­in­fra­struk­tur, Kos­ten für Mate­ri­al, Auf­bau des Absatz­la­gers, Per­so­nal, geleis­te­te Anzah­lun­gen, Abga­ben oder Ener­gie­kos­ten usw.. Ein­zah­lun­gen resul­tie­ren aus dem Ver­kauf der Pro­duk­te und aus der Liqui­da­ti­on des Inves­ti­ti­ons­guts am Ende der Nut­zung zum Rest­wert.

Investitionsberatung 1: Dynamische Verfahren

Kalkulationszins und Vergleichszins der Internen-Zinsfuß-Methode

Der Kal­ku­la­ti­ons­zins i, d.h. der Dis­kon­tie­rungs­zins­fuß, ist beim Kapi­tal­wert­ver­fah­ren und dem Annui­tä­ten­ver­fah­ren der ent­schei­den­de Hebel, eben­so wie der Ver­gleichs­zins gegen­über dem inter­nen Zins. Grund­sätz­lich gilt, dass der Kal­ku­la­ti­ons­zins wie der Ver­gleichs­zins bei der Inter­nen-Zins­fuß-Metho­de der gewünsch­ten Min­dest­ver­zin­sung des Inves­tors ent­spre­chen muss. Die­se gewünsch­te Min­dest­ver­zin­sung ist die Ren­di­te der best­mög­li­chen risi­ko­lo­sen Alter­na­ti­vin­ves­ti­ti­on des Eigen­ka­pi­tals des Inves­tors, sprich der Haben­zins bei einer Bank. Dar­über hin­aus muss die Min­dest­ver­zin­sung gege­be­nen­falls höher sein als die Kos­ten einer even­tu­el­len Fremd­ka­pi­tal­be­schaf­fung, sprich des Soll­zin­ses bei einer Bank. Das­sel­be gilt für einen even­tu­el­len Misch­zins­satz bei einer Misch­fi­nan­zie­rung.

Hin­zu kommt das Risi­ko einer Inves­ti­ti­on. Risi­ko­lo­se Anla­gen sind im Regel­fall Staats­an­lei­hen und bei sehr kurz­fris­ti­gen Inves­ti­tio­nen bis zu einem Jahr der Zins aus dem Geld­han­del unter Ban­ken ers­ter Boni­tät, z.B. dem EURIBOR oder LIBOR. Risi­ken aus Sicht des Ent­schei­ders kön­nen bereits beim Ansatz der Ein­zah­lun­gen und Aus­zah­lun­gen berück­sich­tigt wer­den. Oder es kommt, wie gän­gi­ger, zu einem ent­spre­chen­den Risi­ko­auf­schlag auf den Kal­ku­la­ti­ons­zins. Die ange­mes­se­ne Höhe eines sol­chen Risi­ko­zu­schlags bedarf einer tie­fen Ana­ly­se des Ein­zel­falls. Ver­ein­facht könn­te man zum Bei­spiel ein typi­sches Bran­chen­ri­si­ko anset­zen, was dem Ein­zel­fall indes nicht gerecht wer­den könn­te. Der Schnitt­punkt der Kapi­tal­mit­tel­an­ge­bots­kur­ve und Finanz­mit­tel­an­ge­bots­kur­ve ent­spre­chend dem Capi­tal-Bud­get-Modell kann eben­falls den indi­vi­du­el­len Kal­ku­la­ti­ons­zins für den Ein­zel­fall, die Cutt-off-Rate, ermit­teln.

Kapitalwertmethode

Der Kapi­tal­wert ist der rech­ne­ri­sche Über­schuss einer Inves­ti­ti­on gegen­über einer Alter­na­ti­vin­ves­ti­ti­on nach Abzug der ein­ge­setz­ten Mit­tel und der Ver­zin­sung der ein­ge­setz­ten Mit­tel in Höhe des Kal­ku­la­ti­ons­zins­fu­ßes. Eine ein­zel­ne Inves­ti­ti­on mit einem Kapi­tal­wert von min­des­tens null ist also vor­teil­haft. Bei meh­re­ren Inves­ti­ti­ons­al­ter­na­ti­ven mit posi­ti­ven Kapi­tal­wer­ten ist die Inves­ti­ti­on mit dem höchs­ten Kapi­tal­wert die loh­nends­te. Mit­tels Kapi­tal­wert­kur­ven kön­nen kon­kur­rie­ren­de Inves­ti­tio­nen ein­gän­gig dar­ge­stellt wer­den. Die finanz­ma­the­ma­ti­schen Fak­to­ren Abzin­sungs­fak­tor, Abzin­sungs­sum­men­fak­tor, Annui­tä­ten­fak­tor und Rest­wert­ver­tei­lungs­fak­tor sind bei jeder Inves­ti­ti­on essen­zi­ell.

Interne-Zinsfuß-Methode

Der inter­ne Zins­satz ist der­je­ni­ge Zins, bei dem der Kapi­tal­wert null ist. Wäh­rend der Kapi­tal­wert den gesam­ten Gewinn einer Inves­ti­ti­on dar­stellt, stellt der inter­ne Zins­fuß die Ren­ta­bi­li­tät des gebun­de­nen Kapi­tals dar. Eine ein­zel­ne Inves­ti­ti­on mit einem inter­nen Zins­fuß in Höhe der gefor­der­ten Min­dest­ver­zin­sung oder dar­über hin­aus ist vor­teil­haft. Bei meh­re­ren Inves­ti­ti­ons­al­ter­na­ti­ven, die den Min­dest­zins erbrin­gen, ist die Inves­ti­ti­ons­al­ter­na­ti­ve mit dem höchs­ten inter­nen Zins am vor­teil­haf­tes­ten. Beim inter­nen Zins erfolgt kei­ne Unter­schei­dung der Kapi­tal­erträ­ge in Gewinn und Zin­sen oder des Kapi­tals in Eigen­ka­pi­tal und Fremd­ka­pi­tal. Bei Finanz­in­ves­ti­tio­nen ist die Gleich­heit von Aus­zah­lun­gen und Auf­wen­dun­gen sowie Ein­zah­lun­gen und Erträ­gen indes sehr oft gege­ben, so dass man mit dem inter­nen Zins die effek­ti­ve Ren­di­te einer Finanz­in­ves­ti­ti­on exakt ermit­teln kann oder auch die Effek­tiv­ver­zin­sung eines Dar­le­hens. Die Inter­ne-Zins­fuß-Metho­de unter­stellt impli­zit, dass alle Ein­zah­lungs­über­schüs­se aus der Inves­ti­ti­on zum errech­ne­ten inter­nen Zins­satz ange­legt wer­den und alle erfor­der­li­chen Kapi­ta­li­en für die Inves­ti­ti­on zum inter­nen Zins­fuß aus­ge­lie­hen wer­den kön­nen. Der ein­deu­ti­ge exak­te inter­ne Zins wird durch Ite­ra­ti­on ermit­telt bzw. heut­zu­ta­ge ganz genau durch Tabel­len­kal­ku­la­ti­ons­pro­gram­me oder Wirt­schaft-Taschen­rech­ner.

Annuitätenmethode

Im Gegen­satz zum Kapi­tal­wert, der den Gesamt­über­schuss aus einer Inves­ti­ti­on aus­drückt, gibt die Annui­tät einen durch­schnitt­li­chen Über­schuss pro Peri­ode an oder auch den Kapi­tal­wert, ver­teilt auf gleich hohe Peri­oden­wer­te. Annui­tät ist damit rech­ne­risch mit dem durch­schnitt­li­chen Jah­res­ge­winn ver­gleich­bar bzw. z.B. bei Finanz­in­ves­ti­tio­nen meist die­ser durch­schnitt­li­che Jah­res­ge­winn. Die Annui­tät kann man immer sehr ein­fach im Anschluss an die Ermitt­lung des Kapi­tal­werts errech­nen, indem man den Kapi­tal­wert mit dem Annui­tä­ten­fak­tor mul­ti­pli­ziert. Eine Inves­ti­ti­on ist loh­nend, wenn die Annui­tät grö­ßer oder gleich null ist. Bei meh­re­ren Inves­ti­tio­nen ist die­je­ni­ge Inves­ti­ti­on am vor­teil­haf­tes­te, die die höchs­te nicht nega­ti­ve Annui­tät auf­weist.

Dynamische Amortisationsrechnung

Die dyna­mi­sche Amor­ti­sa­ti­ons­rech­nung ermit­telt die Rück­fluss­zeit der Inves­ti­ti­on durch den Cash­flow. Hier­bei wird der Cash­flow ver­ein­facht errech­net aus der Sum­me von Abschrei­bun­gen und Gewin­nen, d.h. mit­tels der weit ver­brei­te­ten indi­rek­ten Cash­flow-Ermitt­lung als Faust­re­gel. Eine Inves­ti­ti­on ist vor­teil­haft, wenn die Amor­ti­sa­ti­ons­dau­er nicht über einer fest­ge­leg­ten maxi­ma­len Amor­ti­sa­ti­ons­dau­er liegt. Bei meh­re­ren Inves­ti­tio­nen ist die Inves­ti­ti­on am vor­teil­haf­tes­ten, die die kür­zes­te Amor­ti­sa­ti­ons­dau­er auf­weist. Die Rück­flüs­se sind wie­der­ho­lend jähr­lich auf den Zeit­punkt der Inves­ti­ti­on abzu­zin­sen. Mit­tels linea­rer Inter­po­la­ti­on kann der Amor­ti­sa­ti­ons­dau­er ermit­telt wer­den. Die Amor­ti­sa­ti­ons­rech­nung ist in der Pra­xis sehr beliebt, denn ein ordent­li­cher Kauf­mann will zuerst sein inves­tier­tes Geld wie­der zurück haben. Die­ses Sicher­heits­den­ken kon­kur­riert indes nicht sel­ten mit Gewinn­ori­en­tie­rung. Es ist daher ange­zeigt, die Amor­ti­sa­ti­ons­rech­nung zusam­men mit gewinn­ori­en­tier­ten Rech­nun­gen anzu­wen­den, d.h. zusam­men mit der Kapi­tal­wert­me­tho­de, der Inter­nen-Zins­fuß-Metho­de oder der Annui­tä­ten­me­tho­de.

Allgemeine Anwendbarkeit der dynamischen Verfahren

Kann man eine Ent­schei­dung als Zah­lungs­strom inter­pre­tie­ren, dann wer­den die Anwen­dungs­mög­lich­kei­ten der dyna­mi­schen Rechen­ver­fah­ren erheb­lich erwei­tert. Wie schon erwähnt, kön­nen damit die Effek­tiv­ver­zin­sung von Kapi­tal­an­la­gen und Kapi­tal­auf­nah­men vor­wie­gend mit der Inter­nen-Zins­fuß-Metho­de ermit­telt wer­den. Auch die Bewer­tung von Immo­bi­li­en nach der Kapi­tal­wert­me­tho­de ist gut mög­lich. Doch auch Finan­zie­rungs­al­ter­na­ti­ven, zum Bei­spiel Dar­le­hen ver­sus Lea­sing für ein Anschaf­fungs­gut, sind mit die­sem dyna­mi­schen Ver­fah­ren sehr gut ver­gleich­bar zu machen. Ein wei­te­rer wich­ti­ger Anwen­dungs­fall ist die Ermitt­lung eines Unter­neh­mens­werts nach der Kapi­tal­wert­me­tho­de, der in die­sem Fall sehr ver­brei­tet als Ertrags­wert­me­tho­de bezeich­net wird. Die Unter­neh­mens­be­wer­tung und hier auch die Ertrags­wert­me­tho­de wer­den an ande­re Stel­le näher erör­tert.

Investitionsberatung 2: Nutzwertanalyse

Ein ein­zi­ges, quan­ti­ta­tiv defi­nier­ba­res Unter­neh­mens­ziel ist eine Ver­ein­fa­chung. Die Unter­neh­mens­rea­li­tät ist jedoch durch ein kom­ple­xes Ziel­sys­tem cha­rak­te­ri­siert, das aus vie­ler­lei quan­ti­ta­ti­ven und auch qua­li­ta­ti­ven Ein­zel­zie­len bestehen kann und besteht. Die bis hier­her erör­ter­ten Inves­ti­ti­ons- und Finan­zie­rungs­re­chen­ver­fah­ren opti­mie­ren damit nur einen bestimm­ten, quan­ti­ta­tiv defi­nier­ten Teil des Gesamt­ziels eines Unter­neh­mens. Die Ergeb­nis­se der klas­si­schen Inves­ti­ti­ons­rech­nung wer­den des­halb nicht sel­ten in der Pra­xis zusätz­lich im Lich­te vie­ler ande­rer Zie­le gese­hen. Ein Ver­fah­ren, um auch, aber bei wei­tem nicht nur, Inves­ti­ti­ons­al­ter­na­ti­ven im Rah­men eines mehr­di­men­sio­na­len unter­neh­me­ri­schen Ziel­sys­tems wei­ter zu betrach­ten, ist die Nutz­wert­ana­ly­se. Nutz­wert oder Gesamt­wert ist der gesam­te Nut­zen einer Inves­ti­ti­ons­al­ter­na­ti­ve im Rah­men eines kom­ple­xen Ziel­sys­tems, den ein Inves­tor anstrebt. Die Nutz­wert­ana­ly­se ist letzt­lich eine Matrix sub­jek­ti­ver Ziel­ge­wich­tun­gen und Teil­nut­zen­be­stim­mun­gen, um den gesam­ten Nutz­wert hier von Inves­ti­tio­nen, letzt­lich aber wie auch schon erwähnt von Finan­zie­run­gen, einem Unter­neh­mens­wert oder zahl­rei­chen ande­ren Gege­ben­hei­ten, zu erfas­sen. Mit der Ein­kehr der Sub­jek­ti­vi­tät ist die Nutz­wert­ana­ly­se damit anfäl­lig für Mani­pu­la­tio­nen der Ent­schei­der. Eine genaue Doku­men­ta­ti­on und Begrün­dung der Teil­ent­schei­dun­gen im Rah­men einer sol­chen Nutz­wert­ana­ly­se ist des­halb drin­gend ange­zeigt. Auch soll­ten Grup­pen, und nicht eine Ein­zel­per­son sol­che Nutz­wert­ana­ly­sen durch­füh­ren, um die sub­jek­ti­ven Ein­stel­lun­gen Ein­zel­ner nicht ent­schei­dend wer­den zu las­sen. Im Wesent­li­chen erfolgt die Nutz­wert­ana­ly­se in drei Schrit­ten. Im ers­ten Schritt wer­den die Ziel­kri­te­ri­en fest­ge­legt und gewich­tet. Im zwei­ten Schritt wird eine Mess­ska­la fest­ge­legt für die Ziel­bei­trä­ge und Trans­for­ma­ti­on in eine ein­heit­li­che Nut­zer­ska­la. Und in einem drit­ten Schritt wird die Ziel­er­rei­chung ermit­telt durch die Alter­na­ti­ven und Errech­nung von Teil- und Gesamt­nut­zen.

Autor: Harald Bahner © Bahner Con­sul­ting

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